Diakoniewerk
Neues Ufer gGmbH

OT Rampe
Retgendorfer Straße 4

19067 Leezen

Fon: 03866 67-0
Fax: 03866 67-110


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Initiativbewerbungen

  „Ich arbeite gern beim Diakoniewerk Neues Ufer, weil ich schon während meiner Ausbildung zur Erzieherin an der ..."
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12./13.08.2018: SVZ Beitrag "Bioprodukte liegen im Trend"

Schweriner Volkszeitung online: "In Zietlitz haben behinderte Menschen die Möglichkeit einer Teilhabe am Arbeitsleben und können soziale Kontakte pflegen

Thorsten Meier - Zietlitz „Das sind unsere Angus-Rinder. Ihr Fleisch ist neben Gurken und Tomaten ein wichtiges Standbein unseres Biohofes“, erklärt Berno Thim, Bereichsleiter Behindertenhilfe bei den Ramper Werkstätten, die insgesamt 300 Frauen und Männer beschäftigen. Denn der zertifizierte Hof gehört zum Diakoniewerk „Neues Ufer“ mit Sitz in Rampe. Auf ihm arbeiten fünf Behinderte, ein Betreuer sowie Hofleiter Torsten Dabel. Der Hof ist spezialisiert auf Grünlandbewirtschaftung, Gemüseanbau und Tierhaltung..."

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13.08.2018: Diakonie LV MV: "Bundesfreiwillige erzählt: Ich habe meinen Platz gefunden"

Diakonie Landesverband M-V: "...Im Interview mit dem Diakonie Landesverband Mecklenburg-Vorpommern berichtet Marcia Welter über ihren Bundesfreiwilligendienst mit behinderten Menschen beim Diakoniewerk Neues Ufer gGmbH in Rampe. Die 40-jährige Brasilianerin lebt seit Oktober 2015 mit ihrem Mann und dem kleinen Sohn in Deutschland, zunächst in Gütersloh und seit 2017 in Schwerin.

Seit wann sind Sie als Bundesfreiwillige in der Diakonie tätig und welche Tätigkeiten üben Sie aus?

„Seit Februar 2018 begleite ich behinderte Menschen im Berufsbildungsbereich beim Diakoniewerk Neues Ufer in Rampe. Wir machen zusammen Sport, kochen, basteln oder malen. Reden ist sehr wichtig. Ich höre den behinderten Menschen gern zu, denn ich interessiere mich für ihre Geschichte.“ ...

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28.07.2018: SVZ Beitrag "Pflegeschulen: Land soll Kosten tragen"

Schweriner Volkszeitung online: "Lösung vor 2020 gefordert / Kabinett mit Thema befasst

Karin Koslik Schwerin In knapp anderthalb Jahren wird die Ausbildung in der Altenpflege überall in Deutschland kostenfrei sein – so sieht es das Pflegeberufereformgesetz vor. Doch in Mecklenburg-Vorpommern mehren sich die Stimmen derer, denen das zu lange dauert und die von der Landesregierung fordern, bereits vor 2020 aktiv zu werden. „Wir möchten, dass das Land schon zum jetzt beginnenden Ausbildungsjahr in die Kostenfreiheit einsteigt“, erklärt die Geschäftsführerin des Paritätischen, Christina Hömke. Auch im Landespflegeausschuss herrsche darüber weitgehend Einigkeit – nur das Sozialministerium habe sich bei einer Abstimmung in dem Gremium enthalten. Der Ausschuss habe seine Forderung auch in einem Schreiben an Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) formuliert. Eine Antwort stehe noch aus.

Das Land könne sich die kostenfreie Altenpflegeausbildung leisten, dazu müsse man nur schauen, was alles aus dem Strategiefonds finanziert wird, so Hömke...."

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