Diakoniewerk
Neues Ufer gGmbH

Retgendorfer Straße 4
19067 Rampe

Fon: 03866 67-0
Fax: 03866 67-110


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„Warum ich gern im Diakoniewerk Neues Ufer arbeite: Als ich nach dem Studium frisch im Diakoniewerk anfing, bin ich von unterstützenden Armen empfangen worden. Erfahrene Kolleginnen und Kollegen haben mich völlig unvoreingenommen und freundlich in ihre Gemeinschaft aufgenommen. Jederzeit hatten sie ein offenes Ohr für meine Fragen. Dies hat mir den Einstieg enorm erleichtert. Es fühlt sich gut an und bestärkt einen selbst enorm, wenn man willkommen ist. Durch diesen wertschätzenden Umfang miteinander sind wir rasch zu einem Team zusammengewachsen, das jedes Problem meistern kann und in einem entspannten Arbeitsklima immer kreative Lösungen findet.“

Christina Blum ist Lehrerin in der Montessori-Schule

„Wir arbeiten gern im Diakoniewerk Neues Ufer, weil:

- wir ein tolles Team sind,
- wir uns aufeinander verlassen können,
- es hier noch echten Zusammenhalt gibt und
- wir hier Teil einer tollen Gemeinschaft sind.

Das Team vom Diakoniehaus Crivitz

 

„Ich arbeite gern beim Diakoniewerk Neues Ufer, weil ….“

„…Während meiner Ausbildung hatte ich die Möglichkeit, bei verschiedenen Trägern Praktika zu absolvieren. Für mich stand schnell fest, dass ich später bei der Diakonie arbeiten möchte. Hier wird Fortbildung groß geschrieben und mit meiner ersten Weiterbildung möchte ich das Montessori-Diplom erlangen.“

Christin Keitsch arbeitet im Montessori-Kinderhaus

27.06.2016: SVZ Beitrag "Kita feiert Geburtstag"

Schweriner Volkszeitung online: "Schelfstadt

70 Jahre jung ist die Kita Matthias Claudius, die seit 2003 in der Schelfstraße zu Hause ist. Mit einem kleinen Fest feierte das Erzieher-Team um Leiterin Regina Möller mit Kindern und Eltern..."

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25.06.2016: SVZ Beitrag "Chorgesang erklingt aus 1000 Kehlen"

Schweriner Volkszeitung online: "Altstadt

24 Ensembles mit insgesamt 1000 Aktiven – bei der zehnten „Nacht der Chöre“ im Schweriner Dom gab es gestern Abend ein Konzert der Superlative...."

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22.06.2016: SVZ Beitrag "Früchte ertasten und erschnuppern"

Schweriner Volkszeitung online: "Mangos, Papayas, Nashis: Edeka-Ernährungsexpertin Birthe Wulf brachte Weinbergschülern allerlei Exotisches näher. Lankow

Wussten Sie, dass 100 Gramm Papaya schon unseren ganzen Tagesbedarf an Vitamin C decken? Oder dass Mangos ganz viel Vitamin A haben? Eine Kaki-Frucht sieht ein bisschen aus wie eine Tomate, erinnert im Geschmack aber eher an Melone oder Pfirsich. Die Schale kann man mitessen. Und die Nashi ist eigentlich nichts anderes als eine asiatische Birne. All das und noch viel mehr erfuhren die Abgangsklassen der Schweriner Weinbergschule bei einem Besuch von Edeka-Ernährungsexpertin Birthe Wulf. Deren eigentlicher Arbeitsplatz befindet sich im schleswig-holsteinischen Neumünster, dort sitzt nämlich die Hauptverwaltung von Edeka Nord. Das Unternehmen ist Partner der SVZ-Aktion „Zeitung in der Schule“, kurz Zisch.

Die Weinbergschule macht mit bei Zisch und hatte sich eine Doppelstunde mit Edeka gewünscht...."

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